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12

Mrz 2013

Portfolio1

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21

Okt 2012

BlackBerry PlayBook

Blackberry PlaybookDas BlackBerry PlayBook Tablet startete als iPad-Alternative, doch konnte es nie an den Konkurrenten heranreichen. Das musste sich auch der Herstellerkonzern eingestehen und die BlackBerry Produkte für den Privatkundenmarkt gehören wohl bald der Vergangenheit an, aber bis es soweit ist, hier ein Testbericht zum PlayBook Tablet der Marke, das so schlecht gar nicht ist. Und vor allem ist es zur Zeit sehr günstig zu haben, mit rund 200 Euro ist man schon dabei. Ein wahres Schnäppchen, und ein gutes noch dazu.

Kompakt und leicht

Mit 193 mm Breite, 130 mm Länge und nur 10 mm Höhe ist das Gerät extrem kompakt und mit 400 Gramm auch recht leicht und sehr handlich. Der 7-Zoll-Bildschirm hat eine zufriedenstellende Auflösung von 1024 x 600 Pixel. Damit lassen sich Grafiken, Fotos und Videos ganz ordentlich darstellen, an die Schärfe und Brillianz einen iPads kommt das PlayBook aber nicht heran, wobei Filme in HD-Qualität kein Problem sind und auch Spiele stellen keine Herausforderung dar.

Hauseigenes Betriebssystem mit guter Performance

Das Betriebssystem auf dem BlackBerry ist das hauseigene Blackberry Tablet OS, welches erfreulicherweise auch Internetfilme im Flash-Format abspielen kann. Doch auch HTML5 funktioniert hier ebenso wie Programme auf Basis von Java und Open GL oder Adobe Mobile Air.
Die Leistung des eingesetzten Doppelkern-Prozessors überzeugt, so können Filme ruckfrei wiedergegeben werden und auch die Ladegeschwindigkeiten gehen in Ordnung. Mit einem Micro-HDMI-Ausgang kann man Videos auf einem Fernseher abspielen. Allerdings kann man Skype nicht nutzen, Videotelefonate funktionieren nur zwischen BlackBerry-Geräten. Allein das schon stand sicher der großen Verbreitung des Gerätes im Wege. Ansonsten ist mit WLAN, Bluetooth und GPS alles an Bord und der 1 GB Arbeitsspeicher verspricht hohe Leistung. Eine Internetverbindung wird über WLAN erreicht, UMTS ist nicht verfügbar.

Überzeugende Bedienbarkeit

Die Bedienung erfolgt über den Touchscreen, der ist ist größer als der eigentliche Bildschirm und somit angenehm zu bedienen. Eine Fingersteuerung auf Rahmen und Display ist ungewöhnlich und braucht einige Zeit der Übung, funktioniert dann aber super. Auch ist das Display sehr übersichtlich und man findet sich schnell zurecht. Allerdings ist es nicht möglich, Apps auf dem Home-Bildschirm abzulegen. Das können andere besser. Es gibt eine ganze Menge nützlicher Apps für das BlackBerry, aber im Vergleich zum iPad sind es erschreckend wenige.

Jetzt günstig kaufen

Mit einem Preis von 200 Euro für das kleinste Modell mit 16 GB ist das BlackBerry PlayBook in letzter Zeit um einiges günstiger geworden als noch vor einem Jahr und der relativ große Speicherplatz macht es auch interessant als Alternative zu den billigen Tablets, die wesentlich weniger bieten, aber nun ähnlich kosten. Aber auch zu dem Apple-Produkt ist es eine echte Alternative, da es qualitativ dem iPad zwar nicht ebenbürtig ist, aber ihm nahe kommt und zur Zeit einfach, wie schon mehrfach erwähnt, ein Superschnäppchen ist.

Auslaufmodell als Alternative

So bleibt zu sagen, dass das PlayBook zwar recht kompakt und auch in der Bedienung komfortabel und übersichtlich ist, allerdings fehlen UMTS für einen schnellen Internetzugang und das App-Angebot ist einfach zu dürftig. Dafür punktet es mit Ausstattungsdetails, wie der Flash-Unterstützung, die andere Tablets nicht bieten. Ein weitere Punkt ist der, dass man mit diesem Produkt etwas erwirbt, was so nicht jeder hat und auch nicht mehr lange am Markt sein wird. Trotz der guten Qualität und der Menge pfiffiger Ideen. Doch der Konkurrenzkampf ist eben hart und manchmal unfair. Das Aus für das BlackBerry Tablet bedeutet ein für den Kunden ein Schnäppchen, denn so günstig ist Qualität selten.

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16

Okt 2012

Coby Kyros MID 7022

coby kyros mid7022Der amerikanische Hersteller Coby bietet mit seinem Coby Kyros MID 7022 Tablet PC eine preisgünstige Variante in diesem Segment an. Das Produkt ist mit unter 100 Euro bei einigen Händlern sehr günstig zu haben und klingt vor allem für Einsteiger erst einmal interessant. Hauptkonkurrent sind vor allem Tablets bekannter Supermarktketten und Billigmodelle anderer Hersteller.

 

Solide Verarbeitung

Die Verarbeitung des Gerätes ist solide, allerdings merkt man im Finish, dass der günstige Preis nicht von ungefähr kommt. So ist das Display nicht 100 Prozent passend in das Gehäuse eingearbeitet und drückt man auf das Display, gibt dieses nach. So sollte es eigentlich nicht sein. Der Matte Titanlook gibt dem Tablet PC eine gewisse Eleganz und vermeidet zudem hässliche Fingerabdrücke.
Mit einer Länge von 192 mm, einer Breite von 121 mm und einer Tiefe von 11 mm liegt der 7-Zoller auf dem Niveau vergleichbarer Konkurrenzprodukte. Beim Gewicht überrascht es aber wieder positiv: mit 385 Gramm ist es leichter als viele Mitbewerber. Wer seinen Tablet PC ständig mit sich trägt, wird diesen Punkt dankbar zur Kenntnis nehmen. So ist seine Kompaktheit ein echtes Kaufargument.
Schlechte Kamera nur bedingt geeignet für Videochats.


Die Anschlüsse des Kyros sind gut erreichbar an der Unterseite angebracht. Mit einem Mini-USB-Port kann man das Tablet an einen Desktop PC oder Laptop anschließen. Eine Ladung des Gerätes erfolgt dabei allerdings nicht, laden kann man Gerät nur mittels des Ladekabels. Ein Mini-HDMI-Anschluss lässt zu, Bilder oder Filme über einen externen Monitor laufen zu lassen. Des weiteren gibt es den obligatorischen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, die Ladebuchse und einen Kartenschacht für eine Micro-SD-Karte. Das Kyros verfügt über eine Frontkamera, die mit 0,3 MP auflöst. Das ist nicht viel und eine weiterer Tribut an den niedrigen Preis. Zudem lässt sich er der Winkel der Kamera sehr schlecht justieren, so dass sie sich nur bedingt für Videochats eignet. Aber Barcodes können erkannt werden.

Der Internetzugang könnte besser sein

Auch beim Internetzugang wurde gespart, so verfügt das Gerät lediglich über WLAN 80.11 b/g. Das ist für heutige Verhältnisse und Standards wenig. Da gibt es andere Geräte, die das für einen geringen Aufpreis besser können. Ansonsten ist die Ausstattung mit Ladegerät, Verbindungskabel zum PC, Tasche und USB-Adapter-Kabel recht komplett. Hier wurde noch USB 2.0 verbaut.
Hauseigener Appstore
Durch das Betriebssystem Android hat man Zugriff auf viele Apps, allerdings setzt Coby auf einen hauseigenen Appstore, der leider nicht ganz aktuell ist und somit viele populäre Apps nicht verfügbar sind oder nicht in der neuesten Version erhältlich sich, das ist ärgerlich. Um Up-to-date zu sein muss man sich also den Android Market selber installieren, was nicht so einfach ist, oder bei Drittanbietern fündig werden. Google Dienste, wie Maps oder Mail, sind noch nicht vorinstalliert und müssen selber auf das Tablet gebracht werden.

Angenehme Bedienbarkeit des Touchscreens

Die Eingabe erfolgt über das Display, aber es gibt auch einige Hardware-Tasten für wichtige Funktionen, wie „zurück“. Die Tasten sind aber ungünstig platziert und lassen sich an den Seiten nicht intuitiv bedienen. Leider fehlt eine Lautstärkeregelung als Hardware-Taste, denn viele Apps verfügen im Betrieb nicht über eine Lautstärkeregulierung. Das ist am falschen Ende gespart. Dafür ist das Eingeben über die Tasten auf dem Display kein Problem. Man kann schnell eintippen und zumindest im Querformat sind die Tasten groß genug. Auch sonst arbeitet der Touchscreen zu voller Zufriedenheit, lediglich sind die Lagesensoren etwas nervös und bei einer kleinen Erschütterung kann es passieren, dass das Bild auf dem Kopf steht.

Veraltetes Betriebssystem

Das Gerät verfügt über einen ARM Cortex A8 Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Der Flashspeicher verfügt über 4 GB und 512 MB RAM. Der Speicher ist hier, wie auf einigen anderen getesteten Geräten sehr gering, läßt sich aber erweitern. Das Betriebssystem ist Android in der Version 2.3.3. Leider sind für das Gerät keine Updates auf 3.0 oder 4.0 möglich. Dafür ist das Kyros sehr sparsam was Strom angeht. Allerdings nutzt das nicht viel, wenn der Akku nicht der leistungsfähigste ist. Bei vollem Betrieb hält der Akku gerade 3 Stunden durch, bei normalem Gebrauch sind über 4 Stunden drin. Auch kein Spitzenwert. Ein weiterer Nachtteil ist die Helligkeit des Displays. Wegen der zu geringen Helligkeit, selbst bei maximaler Einstellung, des Bildschirms kann man das Gerät nur sehr eingeschränkt im Freien oder auf dem Balkon verwenden, denn man kann kaum etwas erkennen. Bei direkter Sonneneinstrahlung erscheint das Display gleich ganz schwarz. Dieses Problem teilt dieses Tablet noch mit einigen anderen Tablets der günstigeren Art.

Günstig, aber nicht alles gut

Zusammenfassend lässt sich sagen, das Gerät ist sehr günstig, aber für ein wenig Geld mehr gibt es schon weitaus bessere Geräte. So stören ein veralteter Internetzugang, die nervösen Lagesensoren und der bescheidene Akku. Für gelegentliches Mails lesen und schreiben ist das Coby Kyros Tablet sicher gut genug, aber für mehr nur bedingt geeignet.

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