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05

Apr 2012

iPad 3 – “Das neue iPad”

Neues vom Vorreiter

Für 100 Euro ist das neue iPad von Apple nicht zu bekommen, aber dafür leistet es auch ordentlich was. Das iPad war der Vorreiter und der Trendsetter unter den Tablett-PCs. Inzwischen ist der Konkurrenzdruck stark und Apple muss die Backen schon mächtig aufblasen, um die anspruchsvolle und Überraschungen gewohnte Kundschaft bei Laune zu halten. Mit dem iPad 3 scheint dies gelungen zu sein. Technisch wie preislich hat das neue iPad 3 einiges zu bieten.

IPad 3 übernimmt die Linie vom Vorgänger

Das iPad 3 folgt der Linie des Vorgängers, es unterscheidet sich äußerlich kaum vom iPad 2. Eine Aluminiumoptik lässt es sehr hochwertig wirken und mit Maßen von 241,2 mm Breite und 186 mm Länge ist es angenehm kompakt. Die Tastenanordnung an der Seite sind auch schon vom Vorgänger bekannt. Auch die Anschlüsse sind dort zu finden, wo sie beim iPad 2 schon waren. Somit sind auch hier nur ein Dockinganschluss unten, einer 3,5 mm Köpfhörerbuchse oben. Beim LTE-Modell gesellt sich noch der Slot für eine Micro-Sim-Karte dazu. Doch es gibt bei dieser Weiterentwicklung natürlich Unterschiede, die fallen nur nicht sofort auf. Die Öffnung für die Kameralinse auf der Rückseite des Gerätes ist großzügiger dimensioniert, denn hier befindet sich die gleiche Linse wie im iPhone 4S. Allerdings ist die Auflösung hier auf 5 Megapixel reduziert. Mit 9,4 mm ist das neue iPad auch über einen halben Zentimeter dicker als das Vorgängermodell. Im Praxistest fällt dies allerdings kaum ins Gewicht, wobei dieses auch leicht gestiegen ist. Mit 660 Gramm ist das Gerät um die 10 Prozent schwerer als das iPad 2. Ein Tribut an die verbesserte Ausstattung. Aber ein Vorreiter ist das iPad damit nicht, es gibt am Markt bereits Modelle, die ähnlich ausgestattet leichter sind.

Das Display ist ein Traum

Doch kommen wir zu den Highlights des neuen Apple Gerätes. Das Display ist mit 2048 x 1536 Pixel super scharf und einmalig und sowieso das wichtigste Argument, sich ein iPad 3 zu kaufen. Damit hast sich die Auflösung im Vergleich zum iPad 2 vervierfacht. Das Lesen von Texten auf diesem Bildschirm ist ermüdungsfrei und auch Fotos und hochauflösende Videos und Filme erscheinen gestochen scharf und sehr farbintensiv. Vor allem der große Farbraum beeindruckt. Das kann zur Zeit kein Tablet ähnlich gut oder sogar besser. Dank der guten Auflösung ist auch das Spielen von Computerspielen kein Problem mehr für die Grafik. PC-Standard ist zwar noch nicht erreicht, aber man ist nah dran. Zudem kann man am Tablet nun auch komplexe Bildbearbeitungen durchführen, dazugehörige Programme findet man im App-Store. Auch die verbesserte Videokamera auf der Rückseite weiß zu gefallen, allerdings wäre für den Videochat eine bessere Frontkamera sinnvoller gewesen. Sicher wird dieses Manko mit der nächsten Modellpflege behoben.

Starker Prozessor für starke Leistung

Diese hohe Auflösung braucht natürlich auch einen starken Prozessor der richtig Power macht. Diesen findet Apple im A5X, die CPU taktet hier weiter mit 2 Kernen, aber der Arbeitsspeicher leistet nun 1 GB und der Grafikchip arbeitet mit 4 Kernen. Es ist der Grafikchip, der in ähnlicher Form auch in der neuen Playstation Vita arbeitet.
Ein Problem zeigt sich allerdings jetzt schon, die Rückseite des iPad wird schnell heiß und es könnte zu Überhitzungsproblemen kommen, wie schon von den Vorgängermodellen bekannt. Da schalteten sich die Geräte ganz gern einfach ab, wenn es ihnen zu warm wurde. Der Sommer wird letztlich zeigen, wie wärmeempfindlich das neue iPad ist.

Geringer Speicherplatz und lange Ladezeiten

Damit sind wir schon bei den Negativpunkten. Ein weiterer betrifft den geringen Speicherplatz. Durch die hohe Auflösung erhöht sich auch die Dateiengröße, dem hat man leider nicht Rechnung getragen. Die höchst verfügbare Variante ist die mit 64 GB, die man leider nicht mit einer Micro-SD-Karte erweitern kann. Im Vergleich klingen natürlich die 16 GB Speichergröße beim Einsteigermodell schon nach mehr, als den 4 GB der billigen Konkurrenzmodelle, aber da man mit einem iPad mehr machen kann und sich eben auch qualitativ hochwertige Filme in HD-Qualität anschauen lassen, wird einfach viel mehr Speicherplatz benötigt, als bei den anderen Anbietern, wo sich viele Arbeitsmöglichkeiten von vornherein ausschließen. Zudem ist die Ladezeit sehr lang, da nun die Kapazität erhöht wurde, allerdings das Ladegerät vom Vorgänger stammt, verdoppeln sich fast die Ladezeiten auf über 6 Stunden für eine vollständige Aufladung. Das ist einfach zu lang. Auch der Internetzugang überzeugt nicht zu 100 Prozent, so geht das iPad 3 in der 4G-Version mit HSPA und übers Mobilfunknetz online.

Hoher Stromverbrauch

Der Akku des neuen Gerätes hat fast die doppelte Kapazität wie der Vorgänger, damit sind maximale Akkulaufzeiten von 10 Stunden bei normalen Betrieb durchaus drin. Im Alltag sind es aber eher 7 Stunden, was immer noch ein guter Wert ist. Zwar sind 7 Stunden immer noch mehr, als mancher Laptop zu bieten hat, allerdings konnte das das iPad 2 ein kleines bisschen besser. Die erhöhte Kapazität der Akkus wird durch den höheren Verbrauch der neuen Technik und der verbesserten Grafik einfach aufgefressen. Die hohe Auflösung und der leistungsstarke Prozessor haben eben ihren Preis.

IPad bleibt auch in der 3. Auflage der Benchmark

Das Apple iPad ist immer noch das Maß der Dinge auf dem Tablet-Markt, daran muss es sich messen lassen. Was das Display angeht, da ist es über jeden Zweifel erhaben. Eine solche Grafik und die damit verbundenen Möglichkeiten kennt man sonst nur von Desktops. Mit einem Einstiegspreis von 500 Euro ist es erfreulicherweise recht günstig für die gebotene Leistung, will man allerdings mehr Speicherplatz und Ausstattung, dann kommt man schnell auf das Doppelte. Doch das iPad ermöglicht tatsächlich professionelles Arbeiten, wie auch Unterhaltung auf höchstem Niveau. Es kombiniert hohen Nutzwert mit einer großen Portion Spaß. Es ist enorm leistungsfähig und seine Bildbrillanz setzt Maßstäbe. Die Akkulaufzeit beim iPad gehört auch zu den Besten, auch wenn das der Vorgänger noch besser konnte. Aber auch das iPad 3 ist nicht frei von Macken und lässt noch genug Raum für Verbesserungen. Eine lange Akkuladezeit und eine womögliche Überhitzungsgefahr schränken den Gebrauch dann doch ein. Auf der anderen Seite gibt es nur für das iPad so viele nützliche und spielerische App-Anwendungen.

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03

Apr 2012

Odys Space

Das Odys Space 17,8 ( 7 Zoll) gehört zur Serie der ODYS Tablet PC´s. Dabei bietet schon das Äußere dieses Tablet PC ein kompaktes Design. Ausgestattet ist es mit einem 7 Zoll großen Display und wiegt dabei nur knapp 420 Gramm und bietet eine Gesamtgröße von 199x117x12 mm. Das bei dem ODYS Space Tablet PC eingesetzten Display handelt es sich um ein kapazitives Display. Dabei reicht schon die bloße Berührung des Displays mit dem hierfür geeigneten Bedienstift oder aber auch mit dem Finger, damit dies reagiert. Neben dem 17.8 cm großen Display bietet der ODYS Tablet PC weiterhin 800×480 Bildpunkte sowie ein Seitenverhältnis von 16:9.


Ebenso wie andere Tablet PC´s ist auch das ODYS Space mit verschiedenen Anschlüssen ausgestattet. So bietet es neben einem Sim Kartenslot ebenso einen Micro USB-Anschluss sowie einen Kopfhörerausgang sowohl für Kopfhörer als auch für das Headset beim Telefonieren. Weitere Anschlüsse sind das Micro SD-Kartenfach sowie der Anschluss für den Stromanschluss.
Auch der Funktionsumfang des ODYS Space lässt sich durchaus mit einem Mini PC vergleichen. Als Betriebssystem verwendet es Android 2.2 und einem Prozessor welcher insgesamt 800 MHz bietet und einer sehr übersichtlichen Oberfläche.
Mit dem vorinstallierten AndroidPIT hat man zudem Zugriff auf tausende von Apps über den AndroidPIT App-Store. Eine Vielzahl dieser AndroidPIT Apps können vom Benutzer kostenfrei gedownloadet werden.

Mit Hilfe von hierfür erforderlichen Apps unterstützt das ODYS Space flashanimierte Internetseiten, so dass man auch unterwegs umfangreiche Seiten ohne Einschränkung laden kann mit dem im ODYS Space vorhandenen UMTS mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde. Für die Internetnutzung kann aber ebenso ein WLAN genutzt werden.
Der interne Speicher bietet eine Größe von 4GB welchem man mit Hilfe einer Micro SD auf bis zu 32 GB erweitern kann.
Ebenfalls zum Funktionsumfang des ODYS Space gehören GPS und AGPS. Bei AGPS handelt es sich um ein aktives GPS ideal für die Ortsbestimmung. Natürlich ist es auch möglich, dass man eine vollständige Navigation über die Installation einer Navigationssoftware erhält.

Natürlich ist das ODYS Space auch ausgestattet mit Bluetooth. Dieses kann ebenfalls verwendet werden zur Verbindung mit einem Bluetooth Headset oder auch mit anderen geeigneten Bluetooth Geräten. Natürlich kann man für das Telefonieren ebenfalls die integrierte Freisprecheinrichtung nutzen.
Des weiteren bietet es ebenfalls 2 integrierte Kameras. Bei beiden handelt es sich um 2 Megapixel Kameras.

Für die Unterhaltung stehen beim ODYS Space sowohl ein MP3-Player als auch ein Video-Player dem Benutzer zur Verfügung. Mit dem integrierten MP3-Player lassen sich Audiodateien in den Formaten MP3, AAC, WAV, WMA sowie ogg Vorbis abspielen. Der integrierte Video-Player bietet das Abspielen von MPEG4- Formaten an.

 

Tablet PC mit Android 2.2 Betriebssystem

  • Qualcomm 800 MHz Prozessor
  • 17,8 cm (7″) Multi Touch Panel
  • Telefonfunktion, SIM Card Slot
  • Aktives GPS für Ortsbestimmung

WLAN, Bluetooth, BeschleunigungssensorDaneben ist das ODYS Space auch spielefähig und es erlaubt die Nutzung von E-Books über die E-Book-Funktion. Mit dem bereits integrierten Reader hat man zudem Zugriff auf Zeitschriften, Zeitungen oder auch komplette Bücher.
Das bereits bei Kauf vorgeladene Li-Polymer Akku bietet eine hohe Kapazität und macht einen Einsatz des ODYS Space von 6 Stunden bei der gleichzeitigen Nutzung von Wifi, 3G und BT möglich oder einer Stand-by Zeit von bis zu 72 Stunden.

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22

Mrz 2012

Lenovo A1

Das Lenovo A1 welches neben den bisher angebotenen Tablet PC´s Ideapad K1 und Thinkpad Tablet vom Hause Lenovo angeboten wird, ist ein Spitzen 7 Zöller in seiner Preisklasse. Bei dem Lenovo A1 handelt es sich um das preisgünstigste Tablet PC – Angebot von Lenovo und ist ein sehr guter Einsteiger Tablet-PC. Es bietet ein scharfes Display welches leider ein wenig blickwinkelabhängig ist.

Display

Das Lenovo A1 bietet ein Display mit einer Größe von 7 Zoll sowie einer Auflösung von 1024 x600 Punkten. Die Maße des gesamten Tablet PC betragen 195x125x11,95mm.
Bei dem Touchscreen handelt es sich um ein kapazitives Touchscreen. Dieses kann sowohl mit dem bloßen Finger als auch mit einem leitfähigen Eingabestift und sogar mit Handschuhen bedient werden.
Das Gehäuse des Tablet PC besteht dabei aus Kunststoff und ist leicht auswechselbar. Die Optik bei diesem Gerät bietet eine Hochglanzoptik. Für die Rückseite des Tablet PC gibt es verschiedene Farben, welche man auch einzeln erwerben kann. So werden die Rückwände in schwarz, in weiß sowie in blau und pink angeboten. Die Verwendung von Kunststoff ermöglicht das leichte Gewicht von nur 422 Gramm für das A1.

Ausstattung

Ausgestattet ist das A1 mit verschiedenen Anschlüssen. An der Unterseite des A1 befindet sich ein Mini-USB-Anschluss welcher mit einer LED ausgestattet ist und der Micro-SD-Kartenleser. Der Mini-USB-Anschluss dient zum Anschluss von Wechseldatenträgern. Darüber hinaus wird dieser Anschluss genutzt, um das Akku des Tablet PC aufzuladen. Der Kartenleser ist zudem mit einer Schutzkappe versehen. Ebenfalls an der Unterseite befindet sich der Lautsprecher des Tablet PC.
An der rechten Seite findet man sowohl den Regler für die Lautstärke sowie darüber einen Schieberegler. Dieser Schieberegler dient zum Verhindern der automatischen Drehung des Displays bei der horizontalen oder vertikalen Bedienung.
An der oberen Seite des Tablet PC befindet sich der Power Knopf. Ebenfalls an der Oberseite befindet sich eine Klinke für ausgehende Audiosignale.
Das A1 verfügt über insgesamt zwei Kameras. Die Frontkamera ist mit einer Auflösung von 0,3 Megapixeln ausgestattet wohingegen die Hauptkamera auf der Rückseite mit 3 Megapixeln auflöst. Leider verfügt diese über keinen Blitz.

Software

Beim Lenovo A1 wird das Betriebssystem Google Android 2.3.4 verwendet. Daneben sind bereits Programme wie Amazon Kindle, ES Datei Explorer oder auch Docs to Go bereits vorinstalliert. Ebenfalls vorinstalliert sit eine Galerie-App welche nicht nur Fotos wiedergibt sondern auch Videos und Filme im MP4-Format.

Speicher

Es bietet einen internen Speicher mit einer Größe von 16 GB sowie einem Datenspeicher von 512 MB. Den internen Speicher kann man mit einer Micro SD-Karte beliebig erweitern.
Ebenfalls ausgestattet ist das A1 mit Wireless LAN, mit einer GPS Funktion sowie mit einer Flash 10.2 Unterstützung.
Zum weiteren Lieferumfang des Lenovo A1 gehören das Akku sowie das Netzteil.

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